Wahrscheinlichkeitsbasierte Inspektion zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit

Jedes Projekt entwickelt sich über Planung und Bau in die Phase des Betriebs und Instandhaltung. Spätestens an diesem Punkt muss ein Transfer der Informationen aus der Bemessung in die Instandhaltungsplanung erfolgen. Wir haben diesen Prozess mehrfach für verschiedene Projekte durchlaufen. Es ist ein signifikanter Gewinn für das Projekt, wenn der ursprüngliche Konstrukteur dafür verfügbar ist.

Ein einfacher Ansatz bei der Inspektion besteht darin, einfach jedes Element einer Menge zu untersuchen. Das führt jedoch zu:

  • unnötige Mehrkosten
  • geringe Sichtbarkeit von strukturrelevanten Aspekten in der Masse an Informationen

 

Wir haben einen Prozess entwickelt, in dem wir systematisch die Struktur und ihre Bestandteile analysieren:

  • Strukturell relevant
  • HSE erforderlich
  • Funktionalität
  • Behördenrelevant

 

Bei umfangreichen Projekten profitieren wir von einer großen Menge an Elementen. Mit einem statistischen Ansatz kann die Anzahl der Stichproben reduziert und dennoch eine angemessene Sicherheit in der Aussage gewährleitet werden. Hierbei ist es wichtig, die Konstruktion, sowie die Fertigungs- und Installationshistorie eines Elementes zu beachten, um die relevanten Elemente im Fokus zu haben.

Unsere Kompetenz in diesen Bereich:

  • Bestandsanalyse
  • ein existierender Prozess zur Identifikation von Elementen
  • Anwendung von statistischen Methoden auf den Inspektionsumfang
  • Neubewertung der Ergebnisse

 

Im Endergebnis können wir die direkten Kosten der Inspektionen und der Instandhaltung im Allgemeinen reduzieren.